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Visualisieren.

Ursprünglich geprägt wurde der Begriff Visualisierung durch Religionen und spirituelle Ansichten. Dort ist es eine Technik der Meditation und trägt zur Erfüllung der eigenen Ziele und Wünsche bei.

Im Berufsalltag wurde der Begriff später etwas abgewandelt: Hier bezeichnet er heute vor allem Techniken bei Präsentationen, beim Lernen und bei der Darstellung von komplexen Zusammenhängen. So unterschiedlich das Verständnis dieser beiden Richtungen der Visualisierung auch sind, ihnen liegt dasselbe Prinzip zugrunde: Menschen machen ihre Ideen, Ergebnisse, Ziele und den Weg dahin sichtbar – für sich selbst und für andere.

Wir gehen im Folgenden auf die verschiedenen Bereiche der Visualisierung ein und geben Ihnen Tipps an die Hand, mit denen Sie die Visualisierung optimal nutzen können. In meinem E-Book "Lotto gewinnen mit Gedankenkraft" gehen wir gezielt auf die Visualisierung des Lottogewinns ein. Und nutzen die Kraft der Visualisierung die dahinter steckt.

Visualisieren bedeutet, sich in Bildern seine Wünsche und Ziele vorzustellen. Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, aus Gedanken und Träumereien Bilder zu machen. Das beste Beispiel dazu ist das Lesen eines Buches. Während Sie damit beschäftigt sind, entsteht nach und nach die Geschichte in Ihrem Kopf. Die Charaktere sowie die Umgebung erwecken zum Leben. Um visualisieren zu lernen, müssen Sie aber nicht unbedingt das Lesen mögen.

Das Entstehen von geistigen Bildern lässt sich üben, wenn Sie zum Beispiel dazu einen Gegenstand verwenden. Beschreiben Sie diesen bis ins kleinste Detail. Betrachten Sie ihn von allen Seiten. Nun stellen Sie sich vor, wie er von unten aussieht. Der Gegenstand hilft Ihnen dabei, Bilder im Kopf entstehen zu lassen.

Wie sie Visualisieren sollen für Lottogewinn, habe ich in meinem E-Book "Lotto gewinnen mit Gedankenkraft" beschrieben.

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